Oberarmstraffung
Eine Straffung der Oberarme kann sinnvoll sein wenn ein erschlaffter Hautmantel vorliegt, sei es nach Gewichtsabnahme oder durch den normalen Alterungsprozess.
Die Operation wird in der Regel in Vollnarkose durchgeführt. Vor dem Eingriff wird der Hautüberschuss bestimmt und die Schnittführung eingezeichnet. Sie verläuft an der Innenseite des Oberarmes.
Nach einem Tag werden die Drainagen und nach ca. 7 Tagen werden die Fäden gezogen. In dieser Zeit sollten Belastungen der Arme unterbleiben. Bitte vermeiden Sie Sonneneinstrahlung für mehrere Monate.
Trotz dieses relativ kleinen Eingriffes sind in Einzelfällen Komplikationen beschrieben worden. Dies sind unter anderem Blutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen, Narbenbildung und in sehr seltenen Fällen Thrombosen.
In der Regel verbleibt aber abhängig vom Hauttyp und der Wundheilung zumeist eine zarte Narbe an der Innenseite des Oberarmes.