Facelifting
Sind die Alterungsprozesse im Gesicht in Form von Hängebäckchen oder einem Doppelkinn schon weiter fortgeschritten, kann eine Gesichtsstraffung, auch Facelift genannt, durchgeführt werden. Erreicht wird dies durch eine Straffung von Haut und Bindegewebe. Grundsätzlich kann sich jeder, der unter Faltenbildung im Gesichtsbereich leidet, dieser Operation unterziehen.
Ziel eines Faceliftings ist es, eine dauerhaft jugendliche Erscheinung und ein natürliches Aussehen zu erreichen. Voraussetzung für diesen Eingriff sind ausführliche persönliche Beratungsgespräche, die Ihre Wünsche und Erwartungen berücksichtigen.
Die Operationsdauer beträgt für jede Seite ungefähr ein bis zwei Stunden, in Vollnarkose. Daran schließt sich ein kurzer stationärer Aufenthalt an.
Bei einem Facelifting werden die Schnitte um das Ohr geführt und in den Haaransatz gelegt. Daher bleiben kaum auffallende Narben zurück. Nach der Straffung von Haut und Bindegewebe wird der Hautüberschuss entfernt und werden die Ränder spannungsfrei vernäht. Damit das Wundsekret ablaufen kann, wird eine Saugdrainage in das Operationsgebiet eingelegt. Für die Hautnaht wird eine sogenannte versenkte Naht gewählt, die später eine strichförmige Narbe hinterlässt.